-
Millionen Menschen leiden unter der Demenzkrankheit Alzheimer. Als Betroffene und Angehörige. Und aller Forschungsanstrengungen zum Trotz: Möglichkeiten, den geistigen Verfall zu stoppen, gibt es kaum. Aber auch wenn die medizinischen Möglichkeiten begrenzt sind, kann für Alzheimer-Patienten viel getan werden.
-
Neue Wege gehen: der Modellstudiengang HannibaL. Die Ausbildung zum Arzt ist in der Approbationsordnung klar geregelt. Dennoch: in der Umsetzung haben die Hochschulen manche Freiheiten. Die MHH nutzt sie, um die altbekannte Forderung vieler Studenten nach mehr Praxisnähe zu erfüllen. Unter anderem aus diesem Grund steht im Modellstudiengang HannibaL der Patient und seine Erkrankung von Anfang an im Mittelpunkt.
-
Palliativmedizin für Erwachsene und Kinder. In der Palliativmedizin geht es nicht mehr um Heilung, sondern um Lebensqualität. Es geht darum quälende Symptome zu lindern und auf die körperlichen und geistigen Bedürfnisse unheilbar Erkrankter einzugehen. Für Kinder ist dabei besonders wichtig, so viel Zeit wie möglich zu Hause verbringen zu können.
-
Um im Kampf gegen den Krebs zu bestehen, nehmen Patienten auch aggressive Therapien und mögliche Langzeitschäden in Kauf. Eine der Schwersten: irreparable Herzschäden, hervorgerufen durch Chemotherapie. MHH-Forscher haben nun entdeckt wie sich solche Herzschäden möglicherweise vermindern lassen.
-
Die Suchtambulanz der MHH bietet Hilfestellungen - von der Alkohol- bis zur Glücksspielsucht. Den Teufelskreis einer Abhängigkeit zu durchbrechen ist schwer. Ob Alkohol, Glücksspiel oder harte Drogen - Suchtkranke sind auf die Hilfe von außen angewiesen. Diese Hilfe bietet die Abhängigenambulanz der MHH. Dort laufen verschiedene Fäden für eine individuell sinnvolle Suchttherapie zusammen.